Ihr Objekt - Unser Projekt
Ihr Objekt - Unser Projekt

Alles Verhandlungssache? Darum lohnt sich die Preisverhandlung beim Hauskauf

Mit etwas Verhandlungsgeschick sparen Sie beim Hauskauf doppelt: zum einen beim Kaufpreis, zum anderen bei den Kaufnebenkosten. Doch worauf müssen Sie achten, damit sich das Verhandeln auch wirklich auszahlt? 

Umfrage beweist: Verhandeln führt häufig zu einer Preisreduzierung

Beim Hauskauf im Speckgürtel und in ländlichen Regionen wie Rottweil sind Preisverhandlungen nach wie vor an der Tagesordnung. Eine Umfrage im Auftrag von ImmoScout24 ergab im April 2022, dass rund 75 Prozent aller Hauskäufer in den letzten fünf Jahren mit dem Verkäufer über den Preis der Immobilie verhandelt haben. 56 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie einen Preisnachlass erzielen konnten. Interessant: In mittelgroßen Städten wie Rottweil oder Villingen-Schwenningen lag die Erfolgsquote mit 65 % sogar noch höher. Die Höhe des Preisnachlasses lag in den meisten Fällen zwischen vier und 20 %.

So planen Sie die Verhandlung

Vertragsunterzeichnung

Vor der Verhandlung sollten Sie sich für eine Strategie entscheiden. Zunächst ermitteln Sie den Wert der Immobilie objektiv, am besten mit Hilfe eines Sachverständigen. Weicht dieser von den Angaben des Verkäufers ab, haben Sie bereits ein gutes Argument auf Ihrer Seite.

Überlegen Sie sich weitere Punkte, die für einen Preisnachlass sprechen. Dann holen Sie Kostenvoranschläge von regionalen Handwerkern für notwendige Reparaturen ein, die sich preisreduzierend auswirken. Schließlich bereiten Sie sich mental auf die Verhandlung vor – üben Sie den Ablauf mit einer Vertrauensperson.


Das sind die besten Argumente für einen Preisnachlass

Der häufigste Grund für Preisnachlässe sind anfallende Reparatur- und Modernisierungskosten. Auch eine veraltete Ausstattung, eine ungünstige Lage und ein schlechter Gebäudezustand führen häufig zu Preiszugeständnissen.

5 Tipps für erfolgreiche Preisverhandlungen beim Immobilienkauf

  1. Beziehen Sie die Perspektive des Verkäufers in Ihre Überlegungen mit ein. Was sind seine Motive? Will er die Immobilie so schnell wie möglich verkaufen und ist er deshalb offen für einen Preisnachlass?
  2. Vergessen Sie nicht die Kaufnebenkosten. Bestimmte Einrichtungsgegenstände, wie z. B. eine Einbauküche, können steuerlich herausgerechnet werden. 
  3. Prüfen Sie, wie lange das Haus schon im Internet angeboten wird. Der Spielraum für Preisnachlässe nimmt mit der Zeit deutlich zu.
  4. Bleiben Sie im Gespräch fair und zeigen Sie Fingerspitzengefühl. Geschmacksfragen und kleinliche Schönheitsreparaturen sind tabu!
  5. Falls noch nicht geschehen: Werden Sie autodidaktisch zum Immobilienexperten und machen Sie sich vor der Verhandlung mit dem regionalen Markt und seinen Besonderheiten vertraut.

Jetzt bei Gerrit Maier Immobilien beraten lassen

Als Immobilienmakler in Dornhan helfen wir Ihnen gerne bei allen Fragen rund um den Immobilienkauf. Nutzen Sie unsere Kompetenz und finden Sie Ihre Traumimmobilie!

Zurück zur News-Übersicht

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Melden Sie sich heute kostenlos an und werden Sie als erster über neue Updates informiert.

Vielen Dank!

Ihre Anmeldung für unseren Newsletter war erfolgreich.